"Willkommen!" und "Auf Wiedersehen!"

2019 Verabschiedung KollegeInnen Sommer71

2019 Verabschiedung KollegeInnen Sommer1622019 Verabschiedung KollegeInnen Sommer114Was ist denn da los? Zwei flotte Damen treten in bunt-gestreiften T-Shirts als Karius und Baktus auf, flankiert von weiteren Personen, die laut Kopfschmuck offensichtlich als „Zahn-Reihe“ unterwegs sind. Das außergewöhnliche Bild komplettiert ein männliches Wesen, mit wallend blonder Perücke im Tutu. Und jede Menge Lieder und lustige Sprüche, selbst gedichtet und lautstark vorgetragen, zum Beispiel von den „Sportfreunden Möllers“, gehören zum Programm. Dazu zerrissene Schnipsel, die den Bühnen-Boden bedecken wie buntes Konfetti. Ja, ist denn schon wieder Karneval? Könnte man denken, ist aber im Juli dann doch zu weit hergeholt. Zum Schuljahres-Ende steht die Verabschiedung verdienter Kolleg*innen an, die in den ebenso verdienten Ruhestand gehen. Und das ist in den Kaufmännischen Schulen immer weit mehr als ein Händedruck und einige warme Worte. Das ist Show. Über die sich die Ab-sofort-Pensionäre Martina Kleiner und Werner Möllers zum Abschied herzlich freuen. Und über die zahlreichen Abschieds-Geschenke naürlich auch.

2019 Verabschiedung Becker Lenz Hauer39Ultrakurz hatte sie sich ihren Abschied gewünscht. „Ohne viel Brimborium in den Ruhestand und am liebsten noch in der Pause“, wie Schulleiter Ralf König schmunzelnd bemerkt. Könnte klappen - wenn man in der Beliebtheits-Skala des Kollegiums eher unten angesiedelt ist. Danke und Tschüss. Klappt aber bei Dörte Hauer nicht. Liegt wohl an ihrem super-standing im Kollegen-Kreis. Nach zehn Jahren Dienst an den Kaufmännischen Schulen hat der ein oder andere dann doch ein Abschieds-Wörtchen mitzureden. Also dann. Aber kurz.
Der Schulleiter spart sich den (ohnehin meist allen bekannten) Rück-Blick auf Werdegang und Aufgaben-Spektrum. Gepaart mit ehrlichem Dank für die zuverlässig geleistete Arbeit schaut er lieber nach vorn und wünscht der Ruheständlerin „alles Gute, Gesundheit und Lebensfreude.“ Verbunden mit der Einladung zum nächsten Pensionärs-Treffen. Schön knapp, das Ganze. 

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Ende der Dienstzeit – zumindest an den Kaufmännischen Schulen. Dreieinhalb Jahre hat Martina Becker-Lenz als stellvertretende Schulleiterin in Rheine gearbeitet. Nun schließt sie dieses Karriere-Kapitel und geht als Schulleiterin an das Ludwig-Erhard-Berufskolleg in Münster. „Der RE 7 werde ich nicht hinterher weinen“, spielt sie auf die langen Zeiten im Zug an. „Aber diese Schule und euch zu verlassen macht mich schon traurig, auch wenn ich mich auf die neue Aufgabe freue.“
Seine scheidende Stellvertreterin habe zur Weiterentwicklung der Schule nicht unwesentlich beigetragen, meint Schulleiter Ralf König. Er nennt vor allem technische Neuerungen bei der Gestaltung des Stundenplanes, Mitarbeit am Vertretungskonzept und die Einrichtung von Bereitschaften. „Das zeigt, dass dir die gerechte und transparente Verteilung von Belastungen immer ein großes Anliegen war“, so König. Referendar-Ausbildung, Bildungsgangleitung und Personalverwaltung seien nur einige der Aufgaben, um die sich Becker-Lenz gekümmert habe. „Ich wünsche dir von ganzem Herzen alles Gute und eine erfolgreiche Arbeit an deiner neuen Schule“, verabschiedet König die Ex-Kollegin und verspricht: „Wir sehen uns.“ 

2018 Referendare neu1Seit einigen Wochen wird das Lehrerkollegium durch zwei junge Männer verstärkt, die sich hier einmal kurz vorstellen wollen:

Mein Name ist Markus Siemer, ich bin 28 Jahre alt und in Bersenbrück aufgewachsen. Nach meinem Abitur habe ich eine Ausbildung zum Industriekaufmannt absolviert und dann im Jahr 2013 in Paderborn das Lehramtsstudium für die Fächer Wirtschaftswissenschaften und Deutsch aufgenommen, welches ich im diesen Jahr abgeschlossen habe. Nun bin ich froh an den Kaufmännischen Schulen Rheine zu sein und freue mich auf einen spannenden Lebensabschnitt.

Mein Name ist Philipp Döderlein, ich bin 28 Jahre alt und in Osnabrück aufgewachsen. Studiert habe ich an der Universität zu Köln die Fächer bzw. Fachrichtungen Wirtschaftswissenschaften und spezielle Wirtschaftswissenschaft. Seit November dieses Jahres bin ich Referendar der Kaufmännischen Schulen Rheine und blicke mit Freude auf eine interessante und lehrreiche Zeit.

2018 Schulsozialarbeit jetzt mit Leonie4

Hier ihr Steckbrief: "Mein Name ist Leoni Monhart, ich bin 27 Jahre alt und komme aus Emsdetten. Ich arbeite seit dem 1. April 2018 an dieser Schule als Sozialpädagogin. In und nach meinem erfolgreich abgeschlossenen Studium der Sozialpädagogik an der Saxion Hochschuhe in Enschede habe ich bereits viele Erfahrungen in unterschiedlichen Bereichen der Sozialpädagogik sammeln können. Ich freue mich jetzt an den Kaufmännischen Schulen die Schüler und Schülerinnen bei ihren individuellen Fragen, Anliegen oder Schwierigkeiten zu unterstützen. Zu finden bin ich im Raum 0.32a. Hier habe ich, zusammen mit Herrn Özdemir, mein Büro. In meiner Freizeit unternehme ich gerne etwas mit meiner Familie und meinen Freunden. Bei schönem Wetter freue ich mich die umliegenden Wälder und Gebiete zu Pferde erkunden zu können."

 

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