"Willkommen!" und "Auf Wiedersehen!"

2018 Schulsozialarbeit jetzt mit Leonie4

Hier ihr Steckbrief: "Mein Name ist Leoni Monhart, ich bin 27 Jahre alt und komme aus Emsdetten. Ich arbeite seit dem 1. April 2018 an dieser Schule als Sozialpädagogin. In und nach meinem erfolgreich abgeschlossenen Studium der Sozialpädagogik an der Saxion Hochschuhe in Enschede habe ich bereits viele Erfahrungen in unterschiedlichen Bereichen der Sozialpädagogik sammeln können. Ich freue mich jetzt an den Kaufmännischen Schulen die Schüler und Schülerinnen bei ihren individuellen Fragen, Anliegen oder Schwierigkeiten zu unterstützen. Zu finden bin ich im Raum 0.32a. Hier habe ich, zusammen mit Herrn Özdemir, mein Büro. In meiner Freizeit unternehme ich gerne etwas mit meiner Familie und meinen Freunden. Bei schönem Wetter freue ich mich die umliegenden Wälder und Gebiete zu Pferde erkunden zu können."

 

2018 Verabschiedung Köing Herick71 neu2018 Verabschiedung Köing Herick32Strand statt Schule - "We wish you watt!" ;-)

Das Geschenk des Kollegiums verspricht ebenso rosige wie sonnige Aussichten: ein bunter Strandkorb statt hartem Lehrer-Stuhl, blaues Meer statt grau getünchtem Klassenraum, feiner Sand statt ausgetretenem Schul-Teppichboden. Und der Lieblings-Hund darf in dieser Urlaubs-Idylle natürlich auch nicht fehlen. Vorerst ist es nur ein symbolisches Präsent, bestehend aus witzig arrangierten Playmobil-Figuren und der (orthografisch nicht ganz korrekten, aber gewollten) Aufschrift: „Wish you Watt“. Doch für Annette König-Herick könnte der Traum bald Wirklichkeit werden. Zeit hat sie nun, denn Schulleiter Ralf König verabschiedete die Lehrerin, die an unserer Schule Recht, Englisch und Niederländisch unterrichtet hat, in den verdienten Ruhestand.

2017 Refis neu1Simon Weidemann - Kristin Nykamp - Melissa Sampaio Araujo

Mein Name ist Simon Weidemann, ich bin 27 Jahre alt und komme aus Borghorst. Nach meinem Abitur 2011 habe ich in Jena an der Friedrich-Schiller-Universität mein Lehramtsstudium mit den Fächern Wirtschaftswissenschaften und Sport begonnen und im August 2017 abgeschlossen.
Nach dem Abschluss meines Studiums bin ich wieder zurück in das Münsterland gezogen und wohne heute in Münster. Seit November 2017 bin ich hier an den Kaufmännischen Schulen Rheine Referendar und freue mich auf diesen Lebensabschnitt.

2017 Verabschiedung Weinrank Raddatz Meyeringll872017 Verabschiedung Weinrank Raddatz Meyeringll52Heide Raddatz-Meyering und Anke Weinrank gehen in den wohlverdienten Ruhestand

Erst beim Aufstellen zum obligatorischen Abschiedsfoto der beiden Kolleginnen mit dem Schulleiter wird dem Kollegium so richtig bewusst, wie viel pädagogische Erfahrung Ralf König da eigentlich in Pension schickt. Die eine, Heiderose Raddatz-Meyering, unterrichtet seit 31 Jahren an unserer Schule die Fächer Politik/Geschichte, Wirtschaftslehre und fachfremd noch Deutsch. Die andere, Anke Weinrank, hält der KFM als Deutsch- und Englischlehrerin sogar 38 Jahre die Treue. Doch nun, nach ungezählten Unterrichtsstunden, Klausur-Korrekturen und Gesprächen über Noten ist (Schul-)Schluss – und bei beiden darf getrost vom „wohlverdienten Ruhestand“ gesprochen werden. Viele gute Wünsche und ebenso viele Geschenke der Kolleginnen und Kollegen begleiten das Duo in die Dauer-Pause.

2017 Verabschiedung Feb892017 Verabschiedung Feb72Durchaus skurril, das Ganze. Da entlässt Schulleiter Ralf König Neu-Pensionär Klaus Stieve feierlich und offiziell in den wohlverdienten Ruhestand. Und verabschiedet ihn dann unter dem Schmunzeln der Kolleginnen und Kollegen mit den Worten: „Dann bis morgen Früh zur ersten Stunde“. Der Angesprochene nimmt die Urkunde gerührt entgegen und den Schulleiter-Spruch gelassen hin und meint: „Ich werde da sein.“ Für Klaus Stieve, der 25 Jahre lang als Lehrer an den Kaufmännischen Schulen unterrichtet hat, ist es ein Abschied auf Raten. Bis zum Sommer wird er aushelfen, die personelle Situation in seinen Fächern ist angespannt. Ehrensache für den Nur-beinahe-Pensionär, „seiner“ Schule zur Seite zu stehen. „Nachsitzen“ muss Raimund Oeinck nicht. 35 Jahre an den „Kaufmännischen“, das reicht. Zunächst zumindest. Denn auch der Ochtruper kann von „seiner“ Schule so ganz nicht lassen. Er verspricht die Teilnahme an den Pensionärs-Treffen und das unbedingte Erscheinen auf Sommerfest und Weihnachtsfeier. Wenn der eine länger bleibt (freiwillig) und der andere gerne wiederkommt (freiwillig), dann muss das Lehrerleben an den „Kaufmännischen“ durchaus angenehm gewesen sein.