2014 Rollstuhl Spende1Zugegeben: Das Gebäude der Kaufmännischen Schulen ist meist erst auf den zweiten (oder dritten) Blick so richtig zu durchschauen. Wer es betritt, der muss sich erst einmal orientieren. Lange Flure mit einer Vielzahl von Klassenzimmern rechts und links, mehrere Treppenhäuser im Alt- und Neubau sowie einige verwinkelte Gänge erfordern zwar kein Navi, aber doch Konzentration. Wer einige Runden absolviert hat, der kann sich schließlich dann doch meist schnell orientieren. Rettungslos verlaufen hat sich im Haus des Lernens jedenfalls noch keiner.

Foto: Probefahrt im Paternoster: Beate Kampmann und Aylin Özdag (HO 2), die sich für das Foto zur Verfügung gestellt haben, zeigen, wie schnell und sicher der Transport mit dem Rollstuhl auch im Aufzug nun zu bewerkstelligen ist.

2016 Stressbewältigung1Maria Dahms weiß, wie man Stress vermeidet! Sie gibt es durch viele Tipps an die HHE weiter.2014 Stress Seminar HHE13   KopieDie Anweisung von Maria Dahms ist ganz leicht zu befolgen: „Berühren Sie sanft mit dem Zeige- und Mittelfinger jeder Hand Ihre Stirnbeinhöcker. Diese liegen oberhalb der Augen, dort spüren Sie eine leichte Erhöhung.“ Das muss gleich ausprobiert werden. Die Schülerinnen und Schüler aus der Einjährigen Höheren Handelsschule (HHE) prüfen sofort, was die Fachfrau aus Dülmen ihnen da gerade versprochen hat: „Diese Übung baut emotionalen Stress ab, Sie können wieder klar denken und beruhigen sich. Sie ist besonders vor Prüfungen gut geeignet.“ Das passt ja genau zur Klassenarbeit in der nächsten Woche.

2013 Gesundheitstage11Effektives Zähneputzen wird gezeigt.

2013 Gesundheitstage14Infos rund um das Thema Ernährung

2013 Gesundheitstage6 Aufschließen eines Schlosses unter Alkoholeinfluss

 

 






Die Sache ist eigentlich ganz einfach. Schlüssel ins Schloss stecken, umdrehen und die Tür anschließend mit einem leichten Druck auf die Klinke öffnen. Schon ist man im Haus. Ganz einfach. Eigentlich. Kompliziert wird die Aufgabe allerdings dann, wenn einem die aufgesetzte Rauschbrille weit über ein Promille vorgaukelt und schon das Erkennen des Türschlosses 
dreimaliges Hinschauen erfordert - und für das Einstecken des Schlüssels in den Schließzylinder ebensoviele Versuche notwendig sind.

Mitte bis Ende Mai findet in jeder Einzelhandelsmittelstufe und damit für ca. 80 Schülerinnen und Schüler eine zweistündige Infoveranstaltung zur Jugendschutzkampagne und zur Alkoholprävention des Kreises Steinfurt „Tanzen ist schöner als Torkeln“ statt.

Die Kampagne richtet sich an Erwachsene, da es stets Erwachsene sind, die Kindern und Jugendlichen - meist ahnungslos, fahrlässig, manchmal auch vorsätzlich - Alkohol zugänglich machen.

2012 HHU3_Drogenberatung1Die Klassenumfrage bringt ein eindeutiges Ergebnis: „Die beiden Stunden waren interessant, weil wir sehr viele Informationen über Drogen, aber auch über Prävention bekommen haben", schreibt Timo in seinem Resümee. Und Maike hat besonders gut gefallen, „dass der Drogenberater so offen war und auf unsere Fragen ausführlich geantwortet hat." Eine gute Note also für den Referenten. Das einhellige Lob der Schülerinnen und Schüler aus der Unterstufe der Höheren Handelsschule gilt Joachim Jüngst von der Fachstelle Suchtvorbeugung der Drogenberatungsstelle Rheine. In den Mittelpunkt ihres Religionsunterrichtes hatte die HHU 3 mit ihrer Lehrerin Cathrin Fielers das Thema Sucht gestellt. Und da lag es nahe, zum Abschluss einen Fachmann für Vorbeugung in die Kaufmännischen Schulen einzuladen.

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