IMG 2656„Parlez-vous français?“ Diesen Satz können drei Schüler unserer Schule nun mit „Ja, fließend!“ beantworten. Doch wer genau sind diese Schüler, die drei Wochen ihrer Ausbildungszeit in Paris verbracht haben, um dort ihre französischen Sprachkenntnisse auszubauen und etwas über die französische Kultur-und Arbeitswelt zu erfahren? 

Maurice Wilmink (21 Jahre) macht seine Ausbildung zum Industriekaufmann bei dem Steinfurter Unternehmen Anton Uhlenbrock GmbH. Er ist aktuell im zweiten Lehrjahr und nahm an dem Kurs teil, da er während seiner Ausbildung viel Kontakt zu französischsprachigen Kunden und Lieferanten hat. 

Sarah Schöneich (22 Jahre) ist im dritten Lehrjahr ihrer Ausbildung zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel und absolviert diese bei der Franz Waterkamp GmbH & Co. KG. Ihre Motivation für die Teilnahme an dem Programm war es, ihre Sprachkenntnisse im Wirtschaftsbereich auszubauen, um diese in der Praxis umsetzen zu können.

IMG 2626Der dritte im Bunde ist David Rauß (21 Jahre), der bei der apetito AG seine Ausbildung zum Industriekaufmann absolviert. Mittlerweile ist er im zweiten Lehrjahr und sah den Kurs als perfekte Gelegenheit, sein Französisch zu verbessern und Eindrücke von der französischen Unternehmenskultur zu gewinnen.

 

 

IMG 2627Doch wie wird man auf so eine Möglichkeit aufmerksam? Ganz einfach: durch Reden! Alle drei Schüler erfuhren über ihre Lehrerin Frau Kampmann von diesem Intensivkurs und waren sofort begeistert. Gemeinsam mit Herrn Maasen, Lehrer und Europabeauftragter der Kaufmännischen Schulen Rheine, organisierten sie alles Notwendige, damit Sarah, Maurice und David maximal von dem Aufenthalt profitieren konnten. Die Azubis mussten von ihren Betrieben freigestellt werden oder Urlaub nehmen - wie sieht die Finanzierungssituation aus, was geschieht vor Ort…??? Fragen über Fragen, die alle vorab geklärt werden mussten. Dank des Fördervereins der Kaufmännischen Schulen und einem Stipendium (Erasmus +) der Organisation Arbeit und Leben e. V. und einem Eigenanteil der Schüler war die finanzielle Grundlage gewährleistet. 

Als all das geklärt war, konnte das Abenteuer beginnen. „Paris wir kommen!“, hieß es.

An einem Samstag traten Sarah, Maurice und David ihre Reise an: mit dem Zug aus Rheine über Münster – hier trafen sie ihre Lehrerin Frau Kampmann, die die ersten Tage in Paris nutzen sollte, um für die Schule wichtige Kontakte zu knüpfen- und Essen nach Paris: am Gare du Nord trennten sich ihre Wege.  Jeder von ihnen war in einer anderen Gastfamilie untergebracht und so hieß es erst mal „Wie komme ich am besten vom Gare du Nord zu meiner Gastfamilie?“. Dank dem ausgezeichneten Streckennetz der Pariser Métro war das allerdings das geringste Problem. 

Das erste Wochenende wurde genutzt, um die Gastmütter kennenzulernen und eine grobe Orientierung in dieser großen Stadt zu bekommen.

Montagmorgen, 9 Uhr, AHK Paris: Hier fiel der Startschuss für den dreiwöchigen Intensivkurs. Nach einem kleinen Frühstück und Rundgang durch die Außenhandelskammer wurde nicht lang gezögert und direkt mit dem Unterricht begonnen:zu Beginn wurden die Grammatikkenntnisse aufgefrischt und die 5 Teilnehmer trainierten in Zusammenarbeit mit ihrem Französischlehrer, Monsieur Brandt, Vokabeln aus dem Bereich des Business-Französisch. Dieses Wissen wurde dann genutzt, um typische Situationen aus der Geschäftswelt nachzustellen.  Jeder Teilnehmer hat mit einem Partner zum Beispiel ein Telefongespräch simuliert, welches anschließend von der Gruppe und dem Lehrer ausgewertet wurde. Eine weitere Unterrichtseinheit beschäftigte sich mit Interkulturellen Kompetenzen und Differenzen, welche in einer globalen Geschäftswelt ausschlaggebend sind für Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens. Die Unterschiede erlebte man bereits beim Besuch in der Boulangerie (= Bäckerei). Wer hier einen kleinen Kaffee bestellt, bekommt diesen auch. Bei uns erhält man ca. 200 ml Kaffee, in Paris war es höchstens die Hälfte. Klein ist eben nicht gleich klein. Auch sehr auffällig ist es, das man bei Rot über die Ampel geht. „Rot stehen - Grün gehen“ wird hier zur Auslegungssache deklariert. 

Zum Ausklang der ersten Woche besuchte der gesamte Kurs am Freitag in Begleitung einer Praktikantin der Außenhandelskammer das Schloss von Versailles. „Einfach beeindruckend“, mit diesen Worten traf Maurice genau den Nagel auf dem Kopf.

Mit Beginn der zweiten Woche in Paris kehrte bereits leichte Routine ein. Sarah, Maurice und David hattensich mittlerweile in der Stadt eingewöhnt und fühlten sich schon gar nicht mehr wie Touristen. Im Gegenteil: „Die ersten Métro-Linien zu unseren Lieblingsplätzen in der Metropole kannten wir nun schon auswendig und wir bewegten uns wesentlich entspannter durch die Straßen der französischen Hauptstadt“, so David Rauß.

Am Montagmorgen stand eine Unterrichtseinheit zum Thema „Wirtschaftsbranchen“ auf dem Plan. Außerdem lernten wir Unterschiede zwischen den Verhaltensweisen in deutschen und französischen Unternehmen kennen und übten uns in Verkaufsgesprächen. Im Vergleich zu den deutschen Verhaltensweisen im Betrieb gibt es schon einige Unterschiede: Man sagt den Franzosen eine lockere und flexible Arbeitsweise nach. Im Gegensatz zu deutschen Unternehmen, wo man sich strikt an Fristen, Pläne und Abläufe hält, werden diese in Frankreich als „Richtwert oder Richtlinie“ gesehen…

Die französische Unternehmenskultur kannten die drei Azubis bislang nur aus der Theorie, doch am Dienstag bekamen sie schließlich die Gelegenheit, einen Einblick in die Praxis zu gewinnen. Die Schülerfolgten einer Einladung von Tom Tailor France in die Zweigstelle des deutschen Modeunternehmens mitten in der Pariser Innenstadt. Produktionshallen sucht man hier natürlich vergebens. Die Mitarbeiter sind vor allem für den Vertrieb und das Marketing zuständig. Das junge, ehrgeizige Team erklärte ihnen, welche Schwierigkeiten, aber auch Potenziale, der französische Markt bietet und wie es künftig vorgehen möchte, um Tom Tailor in Frankreich weiter zu verbreiten - denn bislang hat sich das Label zwar in Deutschland durchgesetzt, in Frankreich ist es jedoch kaum bekannt.

Der Unternehmensbesichtigung folgte die Besichtigung des Musée d'Orsay. Das Museum befindet sich in einem alten Bahnhofsgebäude - tolle Atmosphäre und alleine deshalb schon einen Besuch wert! Nachdem der Kurs für den Tag beendet war, konnten Sarah, Maurice und David nicht genug von der Stadt bekommen: Sie erklommen die 284 Stufen des Arc de Triomphe und wurden mit einem atemberaubenden Blick über Paris belohnt. Problemlos kann man sich die Stadt mit all ihren Sehenswürdigkeiten anschauen und träumen.

Der Rest der Woche verging wie im Flug. Donnerstags lernten die Drei einiges über die französische Geschichte, das Bildungssystem und die Politik in Frankreich. Sehr gespannt waren sie auch auf den Besuch des Wirtschaftsviertels La Défense am Freitag. Dort sind rund 2.500 Unternehmen ansässig – darunter 14 der 20 größten Firmen Frankreichs. Das Viertel liegt im Westen der Stadt und wird durch die Champs Élysées direkt mit dem Place de la Concorde verbunden – dort wurde Ende des 18. Jahrhunderts die Guillotine errichtet. „Die leicht erhöhte Lage des Pariser Wirtschaftszentrums bietet einen tollen Blick über die Stadt und ist definitiv einen Besuch wert“, so einer der Teilnehmer. Dieses Viertel sticht völlig aus dem typischen Pariser Stadtbild heraus. Wo man zunächst schicke und vornehme Altbauten und faszinierende Monumente sieht, ragen auf einmal etliche Hochhäuser aus dem Boden. 

„Besonders schön an dem mehrwöchigen Aufenthalt in Paris war, dass wir genug Zeit hatten, um uns außer Touristen-Attraktionen noch den einen oder anderen Geheimtipp anzuschauen. So fuhren wir beispielsweise zum weltgrößten Flohmarkt im Norden der Stadt.  Die Gegend um den„Marché aux Puces“ hat nur wenige Gemeinsamkeiten mit dem fein rausgeputzten Stadtkern. Schicke Nobelrestaurants findet man hier eher nicht – dafür das Fußballstadion des Vorstadtvereins FC Red Star Paris. Wir läuteten das Wochenende ein, indem wir uns am Freitagabend ein Ligaspiel gegen Le Poiré sur Vie ansahen. Das Spiel bot zwar nur wenig Highlights und endete 0:0, die Stimmung aber war ausgezeichnet. Das Stade Bauer – inmitten von Wohnblocks gebaut – sollte man sich einmal ansehen, wenn man die französische Hauptstadt erkundet.

Am Samstag und Sonntag machten wir noch ein wenig die Stadt unsicher, bevor wir uns am Montag wieder zum Kurs in der AHK einfanden“, so David Rauß.

„Eben noch vom Arc de Triomphe über Paris und die kommende Zeit geschaut, ist es jetzt schon fast vorbei…“, so Sarah.Vor den Osterfeiertagen erfuhren die drei noch so einiges über die französische Gesellschaft, Wirtschaft und das Bildungssystem in Frankreich.  Doch auch die französische Geschichte kam nicht zu kurz: vieles hatte man bereits während der Schulzeit im Geschichtsunterreicht erlernt (die Französische Revolution, der Sonnenkönig Louis XIV, Napoléon, ...). Besonders interessant waren auch immer die Stunden Businessfranzösisch: In der Woche standen Verkaufsgespräche an. Sarah beschrieb diese Stunden wie folgt: „Hier konnten wir unsere Erfahrungen, die wir bereits in unseren Betrieben gesammelt haben, einbringen und es somit auf die französischen Situationen anpassen. Sei es eine Kundenberatung, eine Mängelrüge oder ein Telefonat - wir drei konnten gut mitarbeiten und alles problemlos ins Französische übertragen“. Das war dann der schulische Teil für die Woche vor Ostern.Doch es kam noch mehr: Am Karfreitag (der in Deutschland ein Feiertag ist - in Frankreich nicht!) machten sie mit der Praktikantin der AHK eine Stadtführung. Ihr erstes Ziel war der Palais Brongniart, der unter dem Namen Pariser Börse besser bekannt ist.

Nächster Halt war dann die Pfarrkirche La Madeleine, dessen Bau ganze 16 Jahre in Anspruch nahm - die Französische Revolution unterbrach die Bauarbeiten 1791. Kurzzeitig wollte Napoléon I daraus einen Ruhmestempel für seine Soldaten bauen lassen, doch wurde die Idee nie realisiert und so ist es noch heute eine Kirche.

Einen interessanten Blick erhält man auch vom zweitgrößten Platz Frankreichs, dem Place de la Concorde. Von diesem rund 68470 qm großen Platz sieht man in die eine Richtung den Arc de Triomphe auf der Champs-Elysée, in der anderen Richtung sieht man dann den Jardin de Tuileries mit dem Louvre dahinter. Auf dieser sogenannten historischen Achse sieht man natürlich auch den Eiffelturm. Auf dem Place de la Concorde, wo heute ein Obelisk steht, stand während der französischen Revolution eine Guillotine. Hier wurden in zweieinhalb Jahren mehr als 1100 Menschen hingerichtet, so auch Königin Marie Antoinette, König Louis XVI, Danton, Robbespierre, ...

Nächster Halt: La Défense, das Banken- und Geschäftsviertel von Paris, welches als Europas größte Bürostadt bekannt ist (selbst Frankfurt hält da nicht mit..). 

Letzter Ort der Stadtführung durch Paris war der Montmartre, wo sich die Basilika Sacré Coeur befindet. Vielleicht kennen einige von euch den Film "Die fabelhafte Welt der Amélie", dieser Film wurde genau in diesem wunderschönen Viertel gedreht. Auch sehr beliebt ist die mur des je t'aime: Auf dieser Mauer in der Nähe der Basilika finden sich in rund 280 Sprachen die drei berühmten Worte "ICH LIEBE DICH" wieder. Normalerweise haben Mauern die Funktion etwas zu teilen oder zu beschützen. Ganz anders diese Wand: Ziel war/ ist es, die Menschen zu vereinen, einen Ort der Versöhnung bzw. einen Spiegel zu erschaffen, der Liebe und Frieden symbolisiert.

Ostern ist passé und der Kurs ging mit Vollgas weiter. Dienstag stand interkulturelle Kommunikation auf dem Stundenplan: Themen wie „Arbeitsabläufe in französischen Unternehmen“ und„Verkaufen und Verhandeln“ wurden hier behandelt.

„Nun haben wir schon Mittwoch und müssen morgen an unserem letzten Tag eine kurze Präsentation über ein von uns gewähltes Unternehmenhalten. Wir hatten heute, nach einem "kleinen, schriftlichen Test" die Gelegenheit unsere Präsentationen zu erstellen. „Selbstverständlichauf Französisch!“, so Sarah. Keiner von den dreien zweifelte an seinen Kompetenzen und so absolvierten sie den angekündigten Test sehr gut. 

Gemeinsam mit ihrer Lehrerin Madame Cotting arbeiteten die Schüler an ihren deutschen Lebensläufen, um diese später dann ins Französische zu übertragen. Auch hier gibt es einige Unterschiede zum deutschen Lebenslauf: Steht im deutschen Lebenslauf beispielsweise "Lebenslauf" als Titel drüber, entfällt dieses vollständig im Französischen CV (= Curriculum vitae)… lauter Kleinigkeiten, von denen man gehört haben muss.

An ihrem letzten Tag bei der AHK hielten Sarah, David und Maurice ihre Unternehmenspräsentation (sie wählten jeweils ihren eigenen Betrieb) auf Französisch und glänzten auch hier.

Nun waren die drei Schüler aus Rheine an einem Punkt angekommen, an dem sie bereits über ihre Heimreise nachdenken und ihre Koffer packen mussten. Sarah hingegen bekam die Chance, ihren Aufenthalt in Paris bis Mittwoch zu verlängern: Der 2. Deutsch-Französische Bildungstag, organisiert von der AHK, stand an. Motto des Tages: Die Zukunft unserer Jugend – eine europäische Herausforderung. Sarah sollte hier als „Best-Practice-Beispiel“ an einer Podiumsdiskussion teilnehmen und von ihren Erfahrungen berichten.

Am Dienstagabend folgte sie jedoch zuerst der Einladung der Botschafterin der Bundesrepublik Deutschland in Frankreich, Frau S. E. Dr. Susanne Wasum-Rainer. Vertreter der Wirtschaft, der Politik, aus Verbänden und Medien sowie Auszubildende, die an Mobilitätsprogrammen zwischen Deutschland und Frankreich im Rahmen ihrer beruflichen Ausbildung teilgenommen haben nahmen an dem Empfang und an der eigentlichen Veranstaltung am Mittwoch teil.

Als „ganz schön beeindruckend“ beschreibt Sarah das Hôtel deBeauharnais, den Stadtpalast in dem die deutsche Botschafterin residiert. Wachpersonal vor dem Eingang, roter Teppich auf den Stufen, prunkvolle Kronleuchter im Empfangsbereich und im Salon, goldene Verzierungen soweit das Auge reicht. Genau an diesem Ort wurde der 2. Deutsch-Französische Bildungstag mit einem Dîner und einer anschließenden Diskussionsrunde offiziell eröffnet.Vorher von dem Moderator des Abends eingeladen, aktiv an der Diskussion teilzunehmen, ergriff Sarah das Wort und berichtete von ihren Erfahrungen ihres Aufenthaltes in Paris. Das hätte sich wahrlich nicht jeder getraut!

Am folgenden Tag ergründeten die Teilnehmer gemeinsam vor einem größeren Publikum am Sitz der Allianz in Paris die Details der beruflichen Bildung und den Möglichkeiten einer verbesserten Kooperation zwischen Deutschland und Frankreich.  Die Botschafterin Wasum-Rainer eröffnete den Tag an der Seite des Präsidenten der AHK Guy Maugis, des Vorstandsvorsitzenden von Allianz Frankreich Jacques Richier, des Staatssekretärs des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales Jörg Asmussen, und der EU-Kommissarin für Beschäftigung, Soziales, Qualifikationen und Arbeitskräftemobilität, Marianne Thyssen.

Auch hier hieß es „Mund aufmachen!“. Gemeinsam mit vier anderen Azubis/ Schülern aus Frankreich/ Deutschland erzählte Sarah von ihrem Aufenthalt, ihren Eindrücken, Erfahrungen und Erwartungen bzw. Hoffnungen für die Zukunft. „Bis zur letzten Minute wusste ich nicht, ob ich auf Deutsch oder Französisch sprechen soll.“, schildert sie ihren „Auftritt“. „Es wurde zwar simultan übersetzt, doch kommt es sicher besser an, wenn man es auf Französisch präsentiert“, so Sarah. 

Lobende Worte erwarteten die Schülerin von allen Seiten, auch ihre Lehrerin Frau Kampmann, die extra für diesen Tag nochmals nach Paris reisen durfte, war und ist sehr stolz auf sie. 

Was dann kam, war weniger schön: der Abschied. Nach dreieinhalb Wochen in Frankreich hieß es „Au revoir, Paris. Ich komme wieder.“. Wer weiß, was sich noch für Sarah, David und Maurice ergeben wird. Aber eines ist klar: Sie haben spannende Erfahrungen gemacht und wichtige Kontakte geknüpft. Und auch in diesem Punkt sind die drei sich einig: "Wer die Chance hat, an diesem Kurs teilzunehmen und sich für Frankreich als Partnerland und wichtigem Handelspartner sowie für die Sprache interessiert, sollte diese Möglichkeit ergreifen und mitmachen! Wir haben in dieser doch recht kurzen Zeit so viele Sachen gelernt und erlebt, dass wir bereit sind für alles, was uns noch so erwartet...“.