2014 Europawettbewerb MA12014 Europawettbewerb MA3Schülerinnen und Schüler des Wirtschaftsgymnasiums an den Kaufmännischen Schulen räumen ab: Beim 61. Europäischen Wettbewerb unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten zum Thema „Wie wollen wir in Europa leben?", an dem in diesem Jahr bundesweit über 85000 Schülerinnen und Schüler teilgenommen haben, gingen auf Landesebene die Plätze eins bis drei für den Themenschwerpunkt „Wie lassen sich in Europa Familie und Beruf vereinbaren?" an folgende Schülerinnen der damaligen G13A:

 

  1. Laura Berning, Theresa Sundermann und Kira Brüggemeier
  2. Rebecca Braemer, Laura Kock und Tina Harke
  3. Charlotte Judith, Franziska Bockholt und Marie Greiwe

Der Europäische Wettbewerb ist nach eigenen Angaben der älteste und einer der renommiertesten Schülerwettbewerbe Deutschlands. Erstmals wurde er 1953 im Land Nordrhein-Westfalen als Aufsatzwettbewerb ausgeschrieben. Bereits im folgenden Jahr zogen alle anderen Länder der Bundesrepublik nach. Seit 1978 liegt die Trägerschaft bei der Europäischen Bewegung Deutschlands. Der Wettbewerb fordert zu einer vertieften Auseinandersetzung mit europäischen Themen und Fragestellungen im Unterricht auf.
Die Jury sah diese intensive Auseinandersetzung bei den Schülerinnen aus Rheine gegeben und würdigte deren Leistungen mit Platz eins bis drei. Die drei Gruppen setzten sich kreativ mit dem Thema auseinander, indem sie jeweils einen Flyer für ein Unternehmen erstellten, das vor allem hochqualifizierte weibliche Arbeitskräfte für sich gewinnen möchte. Die Arbeit von Laura, Theresa und Kira wurde sogar für die Bundesebene nominiert.
In der Kategorie „Film" erreichten Alina Feshchanka, Sophia Berning, Corinna Venker, Christin Möller, Franziska Rembeck, Kevin Schomaker, Pia Voss, Niklas Perdun und Finn Ortmeier aus der damaligen G11A den zweiten Platz. Sie drehten einen Film zum Thema „Macht Armut dumm?"